Walter Kuhn ( Jg. 1946)

 

 "Verdun 3" oder "Geule cassée" 2014

 

Ebru-Technik

 

21 x 13,5 cm

 

mit Passepartout,  gerahmt ca. 32 x 26 cm

 

Unikat 2014, signiert

Preis: 700.- Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das  Blatt stammt  aus einer Serie von Werken, die  der Künstler für eine  kleine Ausstellung 2014 in Frankreich - zur Erinnerung  an den Ersten Weltkriegs - geschaffen hat.  "Geule  Cassée" ist  die  französische  Bezeichnung für einen meist  durch Kriegsverletzungen entstellten Schädel. Sein regelmäßiger Aufenthalt im französischen Massif Central, wo in manchen Orten beinahe alle jungen Männer im  Ersten Weltkrieg  gefallen  sind, gab wohl den Anlass, sich mit dem Thema künstlerisch auseinanderzusetzen.

Die hier verwendete, mehr als tausend Jahre alte, Ebru-Technik hat gewisse Ähnlichkeit mit dem Marmorieren von Papier, wobei es sich bei diesem Verfahren nicht um eine reproduzierbare Drucktechnik handelt, sondern ausschließ-lich Unikate entstehen.


 

 

 

 

 

"Baum am Ende"

 

Ebru-Technik

40 x 30 cm

mit Passepartout: 50 x 40

 

Unikat, signiert

2013

Preis: 650.- Euro

Zusammenhalten

 

Eisenblech (5 mm) , pulverbeschichtet, 2017

 

in zwei Größen erhältlich:

 

ca 26 x 30 x 51 cm  Preis: 650 Euro

 

oder 16 x 19 x 31 cm Preis: 350 Euro



Walter Kuhn war bis zu seiner Pensionierung als Stadtgeograph und Urbanist an der Uni München tätig. Schon während seiner beruflichen Zeit, verstärkt aber seit 2011,  arbeitet er als frei schaffender Künstler, insbesondere auch als Organisator mehrerer internationaler Kunstausstellungen im französischen Massif Central. 

 

Sein Hauptinteresse ist dabei, Kunst durch Darbietung im Öffentlichen Raum zu ent-elitarisieren und mehr in den Alltag der Menschen zu integrieren.

Einem größeren Publikum wurde Walter Kuhn insbesondere durch seine Aktion "Urbane Transhumanz" bekannt, die deutschlandweit großes Medienecho erfuhr und als Benefizprojekt für KOLIBRI durchgeführt wurde.

www.urbane-transhumanz.com