Klaus Mollenhauer (* 1956)


o.T. 

 

Linolschnitt, 2001, handsigniert

 

(59 x 42 cm; Blattgröße: 59 x 42 cm)

 

117/150

 

Preis: 130.- Euro

 

Dieses Werk gibt dem Betrachter viele Rätsel auf. Sieben verschieden große und unterschiedlich geformte Flächen sind nebeneinander, scheinbar zufällig, ohne sich zu überschneiden aber sich teilweise berührend auf einer weißen Fläche angeordnet. Unter diesem Arrangement befindet sich eine weitere kleine, amorphe rote Fläche. Ein geheimnisvolles Zeichen? Ein Gegenstand, der zerbrochen ist? Ein Puzzle, das zusammengesetzt werden will? Die Lösung ist dem Betrachter überlassen.

Der 1956 geborene Künstler studierte an der Berlin und war Meisterschüler bei Prof. Karl Oppermann. Heute lebt und arbeitet er in Berlin. Er trat mit einigen Einzelausstellungen an die Öffentlichkeit und hat an vielen Gruppenausstellungen teilgenommen. Für sein Werk bekam er den ARAG Kunstpreis des Vereins Berliner Künstler verliehen. Er arbeitet vorwiegend gegenstandslos und bevorzugt gedeckte, schwere Rottöne.

 

"Meinen Arbeiten liegt ganz besonders die Zerbrechlichkeit menschlicher Existenz zugrunde. In den Leinwandbildern schaffe ich mir malerisch eine Haltung, ein Gegenüber, spüre mich stark in meiner Arbeit. Ich verlasse den Boden der Realität und möchte etwas neu beatmen und zum Klingen bringen. Die Dinge, die hinter der Oberfläche passieren, sind mir wichtig." (klausmollenhauer.de)

 

vita:

 

http://www.klausmollenhauer.de/html/vita.html