Hildegard Blersch lebt und arbeitet seit 1975 in München. Nach ihrer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester und Heilpädagogin war sie viele Jahre in sozialen und medizinischen Einrichtungen tätig, darunter im Kinderzentrum München, in einer Waldorf-Kindertagesstätte für Kinder mit Behinderung, am Max-Planck-Institut für Psychiatrie sowie in einem Integrationshort der Stadt München.
Ein Aufenthalt in Israel (1972–1973) prägte ihren persönlichen und beruflichen Weg.
Seit 2010 widmet sie sich verstärkt der künstlerischen Arbeit. Kurse an der Volkshochschule München gaben den Anstoß für eine eigenständige künstlerische Entwicklung, die sie seither kontinuierlich weiterverfolgt.
Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen figurativen und grafisch-abstrakten Ausdrucksformen. In Holzschnitt und Collage entstehen Bildräume, in denen die menschliche Gestalt immer wieder im Zentrum steht.
Die Arbeiten von Hildegard Blersch waren mehrfach in München zu sehen; 2016 nahm sie zudem an einer internationalen Kunstausstellung in Crocq (Frankreich) teil.

